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Thüringen: Förderung und Sanierung – Überblick Förderprogramme 2026 für Immobilien-Eigentümer

TAB EigenheimPlus, Thüringer Sanierungsbonus und Bundesförderung clever kombinieren

Erfurt,
Lesezeit Icon ca. 19 Min. Lesezeit
Jonas Pischner
Von
Energieeffizienz-Experte (dena)
Jonas Pischner ist leitender Energieberater bei der EE-Experten GmbH und Autor des Fachbuchs „Energieberatung für Zuhause". Mit über 13.000 beratenen Projekten (Stand 2026) zählt er zu den gefragtesten unabhängigen Energieberatern Deutschlands. Seine Fachbeiträge behandeln energetische Sanierungsplanung, Fördermittelstrategie sowie die Bewertung und Umsetzung von Effizienzmaßnahmen im Gebäudebestand. Er ist aktives Mitglied relevanter Beraternetzwerke und operativ in Projekten tätig.

Thüringen hat viele leerstehende Altbauten – von der Gründerzeit-Villa in Erfurt bis zum Bauernhaus im Thüringer Wald. Was viele nicht wissen: Seit August 2025 gibt es mit „EigenheimPlus" ein neues zinsvergünstigtes Landesdarlehen von bis zu 150.000 Euro speziell für den Erwerb und die Modernisierung von Bestandsimmobilien. Dazu kommt der Thüringer Sanierungsbonus – ein nicht rückzahlbarer Direktzuschuss von 12.000 Euro plus Kinderzulage. Wer alle Ebenen kombiniert, kann einen erheblichen Teil seiner Sanierungskosten aus Fördermitteln decken.

Dieser Artikel zeigt, wie das funktioniert.

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Fachwerkhaus in Thüringen mit Solaranlage – Sanierungsförderung Thüringen 2026
Thüringen kämpft gegen Leerstand im ländlichen Raum – das neue TAB-Programm EigenheimPlus und der Thüringer Sanierungsbonus machen die Sanierung von Altbauten 2026 attraktiver denn je.

Die Landesprogramme im Überblick: TAB als zentrale Förderbank

Zentrales Förderinstrument des Freistaates Thüringen ist die Thüringer Aufbaubank (TAB) mit Sitz in Erfurt. Sie bündelt alle Landesförderungen für private Wohnraumvorhaben und wickelt zudem KfW-Kredite im Auftrag des Bundes ab. Seit August 2025 gibt es mit „EigenheimPlus” ein neues Darlehensprogramm speziell für den Erwerb und die Modernisierung von Bestandsimmobilien.

Thüringen saniert – und das Land zahlt mit

Thüringen verfügt über einen erheblichen Altbaubestand – von Gründerzeithäusern in Erfurt und Weimar bis zu Einfamilienhäusern im ländlichen Raum. Viele dieser Gebäude stehen leer oder sind stark sanierungsbedürftig. Der Freistaat hat darauf mit einem aktiven Förderprogramm reagiert: Seit August 2025 steht mit „EigenheimPlus” erstmals ein gezieltes Landesförderdarlehen für den Erwerb und die Modernisierung von Bestandsimmobilien zur Verfügung – ein klares Signal gegen den Leerstand im ländlichen Raum. Hinzu kommen der Thüringer Sanierungsbonus als direkter Zuschuss für Familien sowie das Thüringer Familienbaudarlehen für Neubau und Erwerb.

Das TAB-Fördersystem für Wohnraum in Thüringen ist bewusst mehrschichtig aufgebaut: Direktzuschüsse, zinsgünstige Darlehen und ergänzende KfW-Mittel lassen sich kombinieren – mit Antragstellung über die Hausbank oder das örtliche Landratsamt als erster Anlaufstelle.

Thüringens Förderprogramme für energetische Sanierung auf einen Blick

ProgrammFörderstelleFörderartZielgruppeAntrag bei
TAB EigenheimPlus (neu seit August 2025)TABZinsvergünstigtes Darlehen bis 150.000 €Privatpersonen, die Bestandsimmobilie erwerben oder modernisieren wollenÜber Hausbank
Thüringer SanierungsbonusTABDirektzuschuss 12.000 € + Kinderzulage (1.000 / 2.000 / 3.000 € je Kind); Auszahlung in 10 JahresratenSelbstnutzer mit Einkommensgrenzen; Mindestinvestition 50.000 €; Leerstandsimmobilien in § 34-BauGB-LagenTAB (Antrag vor Baubeginn)
Thüringer FamilienbaudarlehenTABZinsgünstiges Darlehen (nachrangig, 10.000–50.000 €); ergänzend verbilligte KfW-DarlehenFamilien (Einkommensgrenzen); Neubau / Ersterwerb in Stadtumbau-Ost-GemeindenLandratsamt / kreisfreie Stadt
Wohnraumförderung MietwohnungsbauTABBaudarlehen bis 80 % der Kosten + Zuschüsse; Laufzeit 20–25 JahreEigentümer, Kommunen, Wohnungsunternehmen (Mietwohnungen)TAB (zweistufiges Anmeldeverfahren, Anmeldung bis 30.11.)
TAB Solar InvestTABZuschuss bis 900 €/kWp PV-Anlage (bis 10 kWp) + 300 €/kWh SpeicherPrivatpersonen in ThüringenTAB direkt

Quellen: Thüringer Aufbaubank (TAB), Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur (Stand: März 2026). Angaben ohne Gewähr.

TAB EigenheimPlus: Das neue Kerninstrument für Erwerb und Modernisierung

Seit August 2025 bietet die TAB mit „EigenheimPlus” ein neues zinsvergünstigtes Weiterleitungsdarlehen im Hausbankverfahren an. Es richtet sich an natürliche Personen, die eine bestehende Wohnimmobilie in Thüringen erwerben oder modernisieren möchten, um sie selbst zu bewohnen. Das maximale Darlehensvolumen beträgt 150.000 Euro pro Vorhaben. Das Programm ist ausdrücklich kombinierbar mit anderen Fördermitteln und Ergänzungskrediten – darunter BAFA- und KfW-Bundesförderung sowie der Thüringer Sanierungsbonus.

Ein besonderer Fokus liegt auf Bestandsimmobilien im ländlichen Raum: Mit „EigenheimPlus” soll gezielt Leerstand in Thüringens Ortschaften abgebaut und sanierungsbedürftige Altbauten wieder in Nutzung gebracht werden. Anträge werden über die jeweilige Hausbank gestellt; aktuelle Konditionen und Antragsdokumente sind auf der TAB-Website unter aufbaubank.de/eigenheimplus abrufbar.

Thüringer Sanierungsbonus: Direktzuschuss für Familien

Der Thüringer Sanierungsbonus ist Thüringens einziges direkt nicht rückzahlbares Zuschussprogramm für die energetische Sanierung selbst genutzten Wohneigentums. Der Grundzuschuss beträgt 12.000 Euro pro Haushalt. Für Familien mit Kindern erhöht sich dieser um eine Kinderzulage: 1.000 Euro für das erste Kind, 2.000 Euro für das zweite Kind und je 3.000 Euro für jedes weitere Kind – ungeborene Kinder werden bei nachgewiesener Schwangerschaft bereits berücksichtigt.

Fördervoraussetzungen: Die Sanierungs- oder Modernisierungskosten müssen mindestens 50.000 Euro betragen. Das Objekt muss sich in einem bebauten Ortsteil gemäß § 34 Absatz 1 Satz 1 BauGB befinden – also grundsätzlich innerörtlich gelegen sein. Es gelten Einkommensgrenzen, die sich an § 10 Thüringer Wohnraumförderungsgesetz (ThürWoFG) orientieren, um bis zu 60 Prozent überschritten werden dürfen. Für einen Vier-Personen-Haushalt liegt die Grenze beispielsweise bei rund 76.800 Euro Jahresbruttoeinkommen. Der Bonus wird nach Prüfung des Verwendungsnachweises in zehn gleichen Jahresraten jeweils Mitte Oktober ausgezahlt. Der Sanierungsbonus lässt sich gut mit dem Thüringer Familienbaudarlehen und mit „EigenheimPlus” sowie mit BAFA- und KfW-Bundesförderung kombinieren.

Thüringer Familienbaudarlehen und TAB Solar Invest

Wer in Thüringen neu baut oder einen Ersterwerb plant, kann das Thüringer Familienbaudarlehen nutzen: ein nachrangig besichertes Darlehen von 10.000 bis 50.000 Euro mit festem Zinssatz über 5 oder 10 Jahre. Die TAB verbilligt dabei die Konditionen der KfW-Darlehen zusätzlich. Antragsberechtigt sind Familien und Paare mit Einkommensgrenzen; der Antrag wird beim örtlichen Landratsamt oder der kreisfreien Stadt eingereicht, die ihn an die TAB weiterleitet. Das Familienbaudarlehen ist kombinierbar mit dem Sanierungsbonus und anderen KfW-Programmen.

Wer gleichzeitig eine Photovoltaikanlage mit Speicher installieren möchte, kann das TAB-Programm „Solar Invest” nutzen: bis zu 900 Euro Zuschuss pro kWp (Anlagen bis 10 kWp) und 300 Euro pro kWh Speicherkapazität. Das Programm richtet sich an alle Privatpersonen in Thüringen und ist beim BAFA-Antrag für erneuerbaren Energien grundsätzlich kombinierbar.

💡 Tipp: EigenheimPlus, Sanierungsbonus und BEG optimal kombinieren

Die drei Instrumente ergänzen sich ideal: Das TAB EigenheimPlus-Darlehen (bis 150.000 €) deckt die gesamte Finanzierungslücke nach dem BAFA-Zuschuss und dem KfW-Kredit ab. Der Thüringer Sanierungsbonus (12.000 € + Kinderzulage) ist ein nicht rückzahlbarer Direktzuschuss on top. Sinnvolle Reihenfolge: BAFA-Antrag vor Auftragserteilung stellen, gleichzeitig EigenheimPlus über die Hausbank beantragen, Sanierungsbonus bei der TAB einreichen – alles vor Bau- oder Maßnahmebeginn. Wer einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen lässt, sichert sich zusätzlich den 5-Prozent-BAFA-Bonus und die doppelte BAFA-Förderkostenbasis von 60.000 Euro.

Die Bundesförderung: Basis für alle Eigentümer in Thüringen

Unabhängig vom Wohnort in Thüringen stehen die bundesweiten Förderprogramme allen Eigentümern offen. Sie bilden das Fundament jeder Sanierungsfinanzierung und lassen sich mit den TAB-Landesprogrammen kombinieren.

BAFA BEG Einzelmaßnahmen: Zuschüsse für Hülle und Heizung

Die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) bildet auch in Thüringen die Grundlage der Sanierungsfinanzierung. Für Maßnahmen an der Gebäudehülle (Dämmung, Fenster, Türen) und der Anlagentechnik gilt 2026 eine Grundförderung von 15 Prozent. Liegt ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vor, erhöht sich die Förderung auf 20 Prozent. Die förderfähige Kostenbasis liegt ohne iSFP bei 30.000 Euro pro Wohneinheit und Jahr, mit iSFP bei bis zu 60.000 Euro – der maximale BAFA-Zuschuss beträgt damit 12.000 Euro pro Wohneinheit. Den iSFP selbst fördert die BAFA mit 50 Prozent des Beratungshonorars. In Thüringen ist die Beauftragung eines dena-gelisteten Energieeffizienz-Experten Pflichtvoraussetzung für viele Förderprogramme – und mit dem iSFP gleichzeitig Voraussetzung für den Sanierungsbonus-Mindestinvestitionsbetrag.

KfW 458: Heizungsförderung bis 70 Prozent

Für den Heizungstausch bietet der Bund das KfW-Programm 458 mit direkten Zuschüssen: 30 Prozent Grundförderung, plus 20 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus beim Austausch einer noch funktionierenden fossilen Heizung, plus 30 Prozent Einkommensbonus für Haushalte mit zu versteuerndem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro – maximal 70 Prozent. Gerade in Thüringen, wo viele ältere Öl- und Gasheizungen in Einfamilienhäusern im Ländlichen Raum noch in Betrieb sind, ist der Klimageschwindigkeitsbonus besonders relevant. Mehr zur Heizungsförderung auf EE-Experten.com.

KfW 261: Kredit für die Komplettsanierung

Für umfassende Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus bietet das Programm 261 zinsvergünstigte Kredite bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit und Tilgungszuschüsse bis zu 45 Prozent. In Thüringen kann das TAB-EigenheimPlus-Darlehen als Ergänzung eingesetzt werden, sofern keine Kosten doppelt gefördert werden. Ausführliche Informationen zum KfW 261 finden Sie auf EE-Experten.com.

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Ihr Jonas Pischner
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Rechenbeispiel: Einfamilienhaus in Thüringen, Altbau erwerben und energetisch sanieren 2026

BausteinBetragArt
Kaufpreis Altbau80.000 €Eigenanteil / Finanzierung
Sanierungskosten (Dämmung, Heizung, Fenster)60.000 €Investition
BAFA BEG EM (20 % mit iSFP auf 60.000 €)12.000 €Zuschuss
KfW 458 Heizungsförderung (30 % Grundförderung)6.000 €Zuschuss
Thüringer Sanierungsbonus (Grundzuschuss)12.000 €Zuschuss (10 Jahresraten)
TAB EigenheimPlus (bis 150.000 € Gesamtvorhaben)bis 150.000 €Zinsvergünstigtes Darlehen (via Hausbank)
Gesamt Zuschüsse30.000 €nicht rückzahlbar

Angaben sind Beispielrechnungen ohne Gewähr. Individuelle Berechnung durch einen Energieeffizienz-Experten empfohlen. Voraussetzungen und Einkommensgrenzen sind zu prüfen.

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So gehen Sie in Thüringen vor: Schritt-für-Schritt zur optimalen Förderung

1. Energieberatung mit iSFP beauftragen
Ein zugelassener Energieeffizienz-Experte erstellt den individuellen Sanierungsfahrplan. Der iSFP sichert den BAFA-Bonus von 5 Prozent, erhöht die BAFA-Förderkostenbasis auf 60.000 Euro und hilft dabei, die Mindestinvestitionssumme von 50.000 Euro für den Thüringer Sanierungsbonus strukturiert zu erreichen.

2. Alle Anträge vor Bau- und Maßnahmebeginn stellen
Sowohl der BAFA-Antrag als auch der TAB-Sanierungsbonus-Antrag müssen vor dem ersten Liefer- oder Werkvertrag eingereicht sein. Das EigenheimPlus-Darlehen wird über die Hausbank beantragt – ebenfalls vor Beginn. Kein Anspruch nach Baubeginn.

3. Antrag auf Sanierungsbonus bei der TAB einreichen
Der Sanierungsbonus wird direkt bei der TAB in Erfurt beantragt. Nach Fertigstellung ist ein Verwendungsnachweis einzureichen – erst nach positiver Prüfung beginnt die zehnjährige Ratenzahlung des Zuschusses.

4. Familienbaudarlehen über Landratsamt beantragen
Wer das Thüringer Familienbaudarlehen in Anspruch nehmen möchte, reicht den Antrag beim örtlichen Landratsamt oder der kreisfreien Stadt ein. Diese prüft und leitet den Antrag an die TAB weiter.

Häufig gestellte Fragen

Ja – das TAB-Programm EigenheimPlus ist ausdrücklich als Ergänzungsfinanzierung konzipiert und kombinierbar mit anderen Fördermitteln wie BAFA BEG EM, KfW 261 oder KfW 458. Lediglich eine Doppelförderung identischer Kostenpositionen ist auszuschließen. Die Kombination mit dem Thüringer Sanierungsbonus ist ebenfalls möglich.

Der Grundzuschuss beträgt 12.000 Euro. Für das erste Kind kommen 1.000 Euro und für das zweite Kind 2.000 Euro hinzu – zusammen also 15.000 Euro. Dieser Betrag wird nach Einreichen des Verwendungsnachweises in zehn gleichen Jahresraten ausgezahlt.

Ja – das Objekt muss sich in einem bebauten Ortsteil gemäß § 34 Absatz 1 Satz 1 BauGB befinden. Das bedeutet: Es muss in einem zusammenhängend bebauten Ortsgebiet liegen. Freistehende Objekte im Außenbereich sind ausgeschlossen. Außerdem gilt eine Mindestinvestitionssumme von 50.000 Euro.

Für BAFA-Einzelmaßnahmen und KfW 261 ist ein zugelassener Energieeffizienz-Experte (EEE) Pflicht. Für den Thüringer Sanierungsbonus und EigenheimPlus sind technische Nachweise über die Verbesserung der Energieeffizienz erforderlich. Ein iSFP ist nicht formal vorgeschrieben, aber dringend empfohlen, da er den BAFA-Bonus sichert und die Planung strukturiert. EE-Experten in Ihrer Region finden Sie über die Postleitzahlsuche auf EE-Experten.com.

Fazit: Thüringen lohnt sich – besonders für den Altbaukauf und Familien

Thüringen bietet 2026 ein klares Fördersystem aus drei Ebenen: Die Bundesförderung (BAFA BEG EM, KfW 458, KfW 261) bildet die Basis. Darüber legt das neue TAB-Programm „EigenheimPlus” ein zinsvergünstigtes Darlehen von bis zu 150.000 Euro für Erwerb und Modernisierung von Bestandsimmobilien. Der Thüringer Sanierungsbonus rundet das Paket mit einem nicht rückzahlbaren Direktzuschuss von 12.000 Euro plus Kinderzulage ab. Wer einen leerstehenden Altbau in Thüringen kauft und energetisch saniert, kann bei korrekter Kombination aller drei Ebenen einen erheblichen Teil der Gesamtinvestition aus Fördermitteln decken.

Tipp: Beauftragen Sie frühzeitig einen dena-gelisteten Energieeffizienz-Experten mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP). Nur so sichern Sie sich den vollen BAFA-Bonus, die doppelte Förderkostenbasis und die korrekte Maßnahmenreihenfolge.

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