Kostenlosen Rückruf anfordern: Rückruf anfordern
Energieberatungim Überblick
Energieberatungim Überblick
EnergieausweisAb 89 Euro, 10 Jahre gültig
Sanierungsfahrplan5 % Extra-Bonus und doppelter Förderdeckel
HeizlastberechnungDie Basis für die passende Wärmepumpe
Hydraulischer AbgleichVoraussetzung für die Heizungsförderung
EffizienzhausplanungKfW-Förderung für Neubau und Sanierung🇩🇪 Von der Bundesregierung geprüft und zertifiziert
Die Heizlastberechnung ist ein entscheidender Schritt für die optimale Dimensionierung einer Heizungsanlage. Sie ermittelt den genauen Wärmebedarf eines Gebäudes, basierend auf Faktoren wie Dämmung, Fensterflächen, Luftwechsel und der regionalen Außentemperatur. Eine präzise Berechnung nach der Norm DIN EN 12831 sorgt dafür, dass die Heizung weder über- noch unterdimensioniert wird, was nicht nur den Wohnkomfort erhöht, sondern auch die Energieeffizienz optimiert und Heizkosten reduziert.
Eine fachgerechte Heizlastberechnung sollte sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen durchgeführt werden. Sie dient als Grundlage für die Wahl des Heizsystems, sei es eine Wärmepumpe, Gas-, Öl- oder Elektroheizung, und stellt sicher, dass alle Räume gleichmäßig und effizient beheizt werden. Durch die genaue Ermittlung der erforderlichen Leistung können spätere Nachrüstungen oder unnötige Kosten vermieden werden, sodass Sie langfristig von einer komfortablen und energieeffizienten Wärmeversorgung profitieren.
Heizlastberechnung in Marburg
Zur Einordnung: In Deutschland bildet die DIN EN 12831 die zentrale Grundlage für die Berechnung der Heizleistung von Gebäuden. Diese Norm umfasst etwa 100 Seiten und wird durch weitere 60 Seiten zur Berechnung der Trinkwassererwärmung ergänzt. Ihr offizieller Titel lautet: „Energetische Bewertung von Gebäuden – Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast“. Wie alle Industrie-Normen in Deutschland ist sie nicht frei zugänglich, sondern kann für etwa 200 Euro beim Beuth Verlag erworben werden. Der Umfang, die eingeschränkte Verfügbarkeit und der Preis der Norm verdeutlichen, dass die Heizlastberechnung nur skizzenhaft dargestellt werden kann. In diesem Rechner nutzen wir lediglich die überschlägige Heizlastberechnung nach DIN EN 15378 und nicht die DIN EN 12831.
Formel: Zu beheizende Fläche in Quadratmeter x Heizlast in Watt pro Quadratmeter (je nach Baujahr des Gebäudes) / 1000 = Überschlägige Heizleistung des Heizgerätes in (Kilo)Watt.
Wichtig: Diese vereinfachte Berechnungsmethode ist keine finale Entscheidungsgrundlage, um eine Heizung zu kaufen!
Dieser Rechner wurde mit bestem Wissen und Gewissen erstellt. Irrtümer sind vorbehalten. © EE-Experten 2026 - Stand des Rechners: 07.09.2026

Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen zum Thema Heizlastberechnung weiter.
Als zertifizierte und zugelassene Energie-Effizienz-Experten der EE-Experten GmbH setzen wir uns leidenschaftlich dafür ein, Unternehmen und Privatpersonen in Marburg dabei zu unterstützen, nachhaltige Energienutzung zu fördern und Kosten zu senken. Mit unserer umfassenden Fachkompetenz und langjährigen Erfahrung bieten wir maßgeschneiderte Lösungen an, um energetische Einsparpotenziale zu identifizieren und effiziente Energiesysteme zu implementieren. Dabei verstehen wir uns als enger Partner der Stadt Marburg, die ebenfalls großen Wert auf den Klimaschutz legt. Mit unserem Fachwissen unterstützen wir nicht nur bei der Erstellung von Energiekonzepten, sondern begleiten auch bei der Beantragung von Fördermitteln und sorgen dafür, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden. Zusammen mit der Stadt Marburg setzen wir uns für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiezukunft ein und tragen so zur Verbesserung des Klimas in der Stadt bei. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie uns gemeinsam einen Beitrag zum Klimaschutz in Marburg leisten.
Kreis- und Universitätsstadt in Hessen
Marburg ist die Kreisstadt des mittelhessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf und liegt an der Lahn. Zur traditionellen Abgrenzung von Marburg an der Drau wurde die Stadt bis 1974 offiziell Marburg an der Lahn bzw. Marburg a. d. Lahn und anschließend bis Ende 1976 Marburg (Lahn) genannt.