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Energieberatungim Überblick
Energieberatungim Überblick
EnergieausweisAb 89 Euro, 10 Jahre gültig
Sanierungsfahrplan5 % Extra-Bonus und doppelter Förderdeckel
HeizlastberechnungDie Basis für die passende Wärmepumpe
Hydraulischer AbgleichVoraussetzung für die Heizungsförderung
EffizienzhausplanungKfW-Förderung für Neubau und Sanierung🇩🇪 Von der Bundesregierung geprüft und zertifiziert
Die KfW-Förderung für Heizungen ab 2025 bietet Hausbesitzern attraktive Zuschüsse, um den Austausch von alten Heizsystemen gegen klimafreundliche Alternativen zu fördern. Hier sind einige der wichtigsten Details:
Grundsätzlich werden 30 % der Kosten für den Heizungstausch gefördert. Dieser Zuschuss kann durch verschiedene Boni wie den Effizienz-Bonus und den Klimageschwindigkeits-Bonus auf bis zu 70 % gesteigert werden. Die maximale Förderung für ein Einfamilienhaus beträgt dabei bis zu 21.000 Euro, abhängig von der Art der Heizung und den zusätzlichen Boni.
Zu den förderfähigen Heizsystemen zählen unter anderem Wärmepumpen, Biomasseheizungen (z. B. Pelletheizungen) und Anschlüsse an Fernwärmenetze. Es ist jedoch wichtig, dass die Heizung mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzt, wie es im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgeschrieben ist.
Zusätzlich zur Förderung gibt es die Möglichkeit, einen zinsgünstigen KfW-Ergänzungskredit von bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit aufzunehmen, um die Investitionen zu finanzieren. Der Kredit hat einen vergünstigten Zinssatz und wird für Menschen mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von bis zu 90.000 Euro pro Jahr angeboten.
Seit 2024 müssen Anträge für die Förderung direkt bei der KfW eingereicht werden, nicht mehr bei der BAFA. Dabei muss der Antrag vor Beginn der Arbeiten gestellt werden, und es ist ein Vertrag mit der Heizungsfirma erforderlich, der eine aufschiebende Bedingung enthält (d. h. die Arbeiten beginnen erst nach der Förderzusage).
Es gibt auch eine Übergangsregelung für Projekte, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. August 2024 begonnen wurden – in diesen Fällen kann der Förderantrag bis zum 30. November 2024 nachgereicht werden.
Wir, die EE-Experten GmbH, unterstützen Sie bei der Antragstellung in Marburg und begleitet Sie durch den gesamten Prozess, um sicherzustellen, dass alle formellen Anforderungen erfüllt werden und Sie die bestmögliche Förderung erhalten.
Förderung Wärmepumpe in Marburg

Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen zum Thema Förderung Wärmepumpe weiter.
Als zertifizierte und zugelassene Energie-Effizienz-Experten der EE-Experten GmbH setzen wir uns leidenschaftlich dafür ein, Unternehmen und Privatpersonen in Marburg dabei zu unterstützen, nachhaltige Energienutzung zu fördern und Kosten zu senken. Mit unserer umfassenden Fachkompetenz und langjährigen Erfahrung bieten wir maßgeschneiderte Lösungen an, um energetische Einsparpotenziale zu identifizieren und effiziente Energiesysteme zu implementieren. Dabei verstehen wir uns als enger Partner der Stadt Marburg, die ebenfalls großen Wert auf den Klimaschutz legt. Mit unserem Fachwissen unterstützen wir nicht nur bei der Erstellung von Energiekonzepten, sondern begleiten auch bei der Beantragung von Fördermitteln und sorgen dafür, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden. Zusammen mit der Stadt Marburg setzen wir uns für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiezukunft ein und tragen so zur Verbesserung des Klimas in der Stadt bei. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie uns gemeinsam einen Beitrag zum Klimaschutz in Marburg leisten.
Kreis- und Universitätsstadt in Hessen
Marburg ist die Kreisstadt des mittelhessischen Landkreises Marburg-Biedenkopf und liegt an der Lahn. Zur traditionellen Abgrenzung von Marburg an der Drau wurde die Stadt bis 1974 offiziell Marburg an der Lahn bzw. Marburg a. d. Lahn und anschließend bis Ende 1976 Marburg (Lahn) genannt.