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Die KfW-Förderung für Heizungen ab 2025 bietet Hausbesitzern attraktive Zuschüsse, um den Austausch von alten Heizsystemen gegen klimafreundliche Alternativen zu fördern. Hier sind einige der wichtigsten Details:
Grundsätzlich werden 30 % der Kosten für den Heizungstausch gefördert. Dieser Zuschuss kann durch verschiedene Boni wie den Effizienz-Bonus und den Klimageschwindigkeits-Bonus auf bis zu 70 % gesteigert werden. Die maximale Förderung für ein Einfamilienhaus beträgt dabei bis zu 21.000 Euro, abhängig von der Art der Heizung und den zusätzlichen Boni.
Zu den förderfähigen Heizsystemen zählen unter anderem Wärmepumpen, Biomasseheizungen (z. B. Pelletheizungen) und Anschlüsse an Fernwärmenetze. Es ist jedoch wichtig, dass die Heizung mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzt, wie es im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgeschrieben ist.
Zusätzlich zur Förderung gibt es die Möglichkeit, einen zinsgünstigen KfW-Ergänzungskredit von bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit aufzunehmen, um die Investitionen zu finanzieren. Der Kredit hat einen vergünstigten Zinssatz und wird für Menschen mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen von bis zu 90.000 Euro pro Jahr angeboten.
Seit 2024 müssen Anträge für die Förderung direkt bei der KfW eingereicht werden, nicht mehr bei der BAFA. Dabei muss der Antrag vor Beginn der Arbeiten gestellt werden, und es ist ein Vertrag mit der Heizungsfirma erforderlich, der eine aufschiebende Bedingung enthält (d. h. die Arbeiten beginnen erst nach der Förderzusage).
Es gibt auch eine Übergangsregelung für Projekte, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. August 2024 begonnen wurden – in diesen Fällen kann der Förderantrag bis zum 30. November 2024 nachgereicht werden.
Wir, die EE-Experten GmbH, unterstützen Sie bei der Antragstellung in Flöha und begleitet Sie durch den gesamten Prozess, um sicherzustellen, dass alle formellen Anforderungen erfüllt werden und Sie die bestmögliche Förderung erhalten.
Förderung Wärmepumpe in Flöha

Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen zum Thema Förderung Wärmepumpe weiter.
Als zertifizierte und zugelassene Energie-Effizienz-Experten der EE-Experten GmbH setzen wir uns leidenschaftlich dafür ein, dass Flöha und seine Bewohner von einer nachhaltigen und kosteneffizienten Energieversorgung profitieren können. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Expertise bieten wir Ihnen maßgeschneiderte Lösungen, um Ihren Energieverbrauch zu optimieren und Ihre Energiekosten zu senken.
Flöha, eine charmante Stadt im Herzen Sachsens, zeichnet sich nicht nur durch ihre historische Architektur und ihre malerische Umgebung aus, sondern auch durch ein Bewusstsein für den Schutz des Klimas. Als Energieberater tragen wir dazu bei, dass Flöha weiterhin ein lebenswertes und nachhaltiges Umfeld bleibt.
Mit unserer professionellen Beratung und Analyse helfen wir Ihnen, Ihre individuellen Energieverbrauchsmuster zu verstehen und Einsparpotenziale aufzudecken. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl und Umsetzung von energetischen Maßnahmen, sei es im Bereich der Gebäudesanierung, der Heizungs- und Lüftungstechnik oder im Einsatz erneuerbarer Energien.
Unser Team von Experten steht Ihnen mit fundiertem Wissen und praxiserprobten Lösungen zur Seite. Gemeinsam entwickeln wir für Sie ein Konzept, das nicht nur Ihre Energieeffizienz verbessert, sondern auch Ihre CO2-Bilanz reduziert. Denn nur durch nachhaltiges Handeln können wir auch langfristig unser Klima schützen.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Leistungen und nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen an einer energieeffizienten Zukunft für Flöha zu arbeiten.
Große Kreisstadt im Landkreis Mittelsachsen, Sachsen, Deutschland
Die Große Kreisstadt Flöha ist eine sächsische Kleinstadt im Landkreis Mittelsachsen. Nach der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1346 entwickelte sich das Gebiet am nördlichen Rand des Erzgebirges am Zusammenfluss der Flüsse Flöha und Zschopau mit dem Einsetzen der Industrialisierung im 19. Jahrhundert zu einer Industriegemeinde, welche am 8. November 1933 zur Stadt erhoben wurde. Das heutige Stadtgebiet des unmittelbar an die Großstadt Chemnitz angrenzenden Unterzentrums ging aus Gemeindezusammenschlüssen in den Jahren 1920 und 1962 hervor.