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Sanierputz ist ein spezieller Putz, der in der Baubranche zur Sanierung von feuchten und salzbelasteten Mauern verwendet wird. Er wird auch als Sanierungsspachtel oder Sanierputzsystem bezeichnet. Der Sanierputz dient dazu, das Mauerwerk vor weiterer Feuchtigkeits- und Salzbelastung zu schützen und die Bausubstanz nachhaltig zu verbessern.
Das Besondere am Sanierputz ist seine poröse Struktur. Diese ermöglicht es, dass die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk in den Putz eindringen und an der Oberfläche verdunsten kann. Auf diese Weise wird das Mauerwerk nach und nach getrocknet. Gleichzeitig verhindert diese Struktur die Bildung von Salzkristallen im Mauerwerk, indem sie das Salz im Putz bindet und so eine Auskristallisation verhindert.
Es gibt verschiedene Arten von Sanierputzen, die sich in ihren Eigenschaften und Anwendungsbereichen unterscheiden. Einige Beispiele sind:
Die Verarbeitung von Sanierputz erfordert Fachkenntnisse und Erfahrung. Zunächst muss das Mauerwerk gründlich gereinigt und von losem Putz befreit werden. Anschließend wird der Sanierputz in mehreren Schichten aufgetragen. Dabei ist darauf zu achten, dass die einzelnen Schichten gut trocknen, bevor die nächste aufgetragen wird. Nach dem Auftragen des Sanierputzes sollte das Mauerwerk für einige Zeit nicht belastet werden, um dem Putz genügend Zeit zum Aushärten zu geben.
Beim Umgang mit Sanierputz sollten einige Dinge beachtet werden:
Der Sanierputz ist ein wichtiger Bestandteil bei der Sanierung von feuchten und salzbelasteten Mauern. Dank seiner porösen Struktur kann er Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk aufnehmen und an der Oberfläche verdunsten lassen, während er gleichzeitig das Salz im Putz bindet und so eine Auskristallisation verhindert. Damit leistet der Sanierputz einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Bausubstanz.

Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen zum Thema Sanierputz weiter.