EE-Experten GmbH
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Beratung & Förderungen: 0800 - 220 33 30 Gebührenfrei
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🏆 BAFA-zertifizierte Energieberater | 🇩🇪 Förderexperten des Bundes
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🇩🇪 Von der Bundesregierung geprüft und zertifiziert

Kostenlose und unverbindliche Beratung: 0800 - 220 33 30 info@ee-experten.de
In Kooperation mit Wüstenrot Energieberatung Logo
Unverbindlich beraten lassen:
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Kostenlose Erstberatung
Energieberatung mit den EE-Experten

Energieberatung: unabhängig, zertifiziert und staatlich gefördert

Eine Energieberatung zeigt Ihnen, wo Ihr Gebäude Energie verliert, welche Maßnahmen sich rechnen und wie viel Förderung Sie dafür erhalten. Unsere dena-gelisteten Energieeffizienz-Experten beraten Eigentümer, Hausverwaltungen, Wohnungsunternehmen und Gewerbe seit über 20 Jahren, bundesweit und vor Ort.

50 %Zuschuss auf die Energieberatungbis 650 € beim Ein- und Zweifamilienhaus, bis 850 € ab drei Wohneinheiten
20+Jahre ErfahrungFamilienbetrieb mit zertifizierten Energieberatern in allen Bundesländern
denagelistete Energieeffizienz-ExpertenVoraussetzung für BAFA- und KfW-Förderung von Einzelmaßnahmen und Effizienzhaus
14.700+beratene KundenWohn- und Nichtwohngebäude, vom Einfamilienhaus bis zum Portfolio
Grundlagen

Was ist eine Energieberatung und für wen lohnt sie sich?

Was die Energieberatung leistet

Bei der Energieberatung nimmt ein zertifizierter Energieberater Ihr Gebäude vor Ort auf: Gebäudehülle, Fenster, Dach, Kellerdecke, Heizung, Warmwasser und Lüftung. Daraus entsteht eine energetische Bilanz mit konkreten Maßnahmenvorschlägen, Kosten, Einsparungen und den passenden Förderprogrammen. Als individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) ordnet die Energieberatung die Maßnahmen in eine sinnvolle Reihenfolge und schaltet zusätzliche Förderung frei.

Energieberatung für Eigentümer

Für Ein- und Zweifamilienhäuser beantworten wir die Fragen, die vor jeder Sanierung stehen: Dämmen oder Heizung zuerst? Lohnt die Wärmepumpe im Altbau? Welche Förderung gibt es für Fenster, Dach und Fassade? Die Energieberatung mit Fachplanung wird vom BAFA mit 50 Prozent bezuschusst. Vor dem Immobilienkauf schafft der energetische Vorbefund Klarheit über Zustand und Sanierungsbedarf.

Energieberatung für Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen

Für Wohnungseigentümergemeinschaften erstellen wir den iSFP als Grundlage für Beschlüsse, prüfen die Pflichten nach dem Gebäudeenergiegesetz und begleiten die Förderanträge, siehe Energieberatung für Hausverwaltungen. Wohnungsunternehmen erhalten mit uns eine Sanierungsstrategie für den gesamten Bestand, von der Portfolioanalyse bis zur Priorisierung, siehe Energieberatung für Wohnungsunternehmen.

Energieberatung für Gewerbe, Industrie und Denkmal

Nichtwohngebäude haben eigene Förderprogramme und eigene Nachweise. Unsere Energieberatung für Industrie und Gewerbe senkt Energiekosten und erschließt die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz. Für geschützte Gebäude gibt es die Energieberatung für den Denkmalschutz mit denkmalgerechten Maßnahmen und Sonderregeln bei der Förderung.

Leistungen rund um die Energieberatung

Von der Energieberatung bis zur Umsetzung

Unsere Leistungen bauen aufeinander auf: Beratung, Nachweise, Planung und Begleitung bis zur Förderung. Wählen Sie das Thema, das Sie gerade beschäftigt.

Beratung und Nachweise

Die Energieberatung selbst sowie die Dokumente, die Behörden, Banken und Käufer verlangen.

Messung und Fachplanung

Technische Grundlagen für Heizung, Lüftung und Photovoltaik.

Energieberatung für Ihre Zielgruppe

Eigene Seiten für Verwaltungen, Unternehmen, Denkmal und internationale Kunden.

Hintergrund und Planung

Was die kommunale Wärmeplanung bedeutet und wie Sie die Übergabe Ihrer Immobilie vorbereiten.

Ablauf

So läuft Ihre Energieberatung ab

Vom ersten Gespräch bis zum Förderantrag in vier Schritten. Sie entscheiden, wie weit wir Sie begleiten.

1

Erstgespräch

Wir klären Ziel, Gebäude und Zeitplan und sagen Ihnen, welche Art der Energieberatung und welche Förderung für Sie passt.

2

Vor-Ort-Termin

Ihr Energieberater nimmt Gebäudehülle, Heizung und Anlagentechnik auf und prüft vorhandene Unterlagen wie Pläne und Energieausweis.

3

Bericht oder Sanierungsfahrplan

Sie erhalten die Auswertung mit Maßnahmen, Kosten, Einsparung und Fördersätzen, auf Wunsch als iSFP mit Bonuswirkung.

4

Förderantrag und Umsetzung

Wir erstellen die technischen Nachweise, stellen den Antrag bei BAFA oder KfW und begleiten die Umsetzung bis zur Auszahlung.

Energieberatung anfragenFörderung berechnenBundesweit, mit Vor-Ort-Terminen in Ihrer Region.
Kosten und Förderung

Was kostet eine Energieberatung und was zahlt der Staat?

Kosten der Energieberatung

Die Kosten einer Energieberatung richten sich nach Gebäudegröße, Umfang und Ergebnisform. Ein individueller Sanierungsfahrplan für ein Mehrfamilienhaus ist aufwendiger als die Beratung für ein Einfamilienhaus. Sie erhalten vorab ein Festpreisangebot, in dem der BAFA-Zuschuss bereits ausgewiesen ist.

Förderung der Energieberatung

Das BAFA fördert die Energieberatung für Wohngebäude mit 50 Prozent der Kosten, maximal 650 Euro beim Ein- und Zweifamilienhaus und 850 Euro ab drei Wohneinheiten. Für Nichtwohngebäude gibt es eigene Sätze in der Energieberatung für Unternehmen und Kommunen. Den Zuschuss beantragen wir für Sie, Sie zahlen nur den Eigenanteil.

Die Energieberatung zahlt sich doppelt aus

Mit dem individuellen Sanierungsfahrplan steigen die förderfähigen Kosten für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle von 30.000 auf 60.000 Euro je Wohneinheit, auf den Anteil darüber gibt es 5 Prozentpunkte Bonus. Bei einer Dachsanierung für 50.000 Euro sind das 6.000 Euro mehr Zuschuss. Die Fachplanung und Baubegleitung durch den Energieberater wird zusätzlich mit 50 Prozent gefördert, bis 5.000 Euro beim Ein- und Zweifamilienhaus. Alle Programme im Überblick finden Sie unter Förderung.

Energieberater oder Schornsteinfeger?

Förderfähig ist die Energieberatung nur durch Berater, die in der Energieeffizienz-Expertenliste der dena geführt werden. Unsere Berater sind dort gelistet und dürfen Sanierungsfahrpläne, Bestätigungen zum Antrag und Effizienzhaus-Nachweise ausstellen. Die Qualifikation unserer Energieberater für Wohn- und Nichtwohngebäude ist Voraussetzung für die Förderung von Einzelmaßnahmen und Effizienzhäusern.

Unter einer Energieberatung versteht man eine umfassende Analyse des Energieverbrauchs eines Gebäudes. Ein qualifizierter Energieberater untersucht dabei die Bausubstanz, die Heiztechnik, die Dämmung und das Nutzerverhalten. Ziel ist es, energetische Schwachstellen zu identifizieren und individuelle Vorschläge zur energetischen Optimierung zu machen. Dies kann sowohl für Bestandsgebäude als auch für Neubauten erfolgen.

Die Beratung kann sich auf einzelne Aspekte wie Heizung, Lüftung oder Fenster konzentrieren oder ein ganzheitliches Sanierungskonzept umfassen. In vielen Fällen wird ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt, der schrittweise Maßnahmen empfiehlt und gleichzeitig als Grundlage für staatliche Förderprogramme dient. Auch die Ausstellung eines Energieausweises ist ein typischer Bestandteil der Beratung.

Die Kosten für eine Energieberatung variieren je nach Umfang, Objektart und Region. Für ein Einfamilienhaus liegen die typischen Kosten zwischen 1.300 und 2.500 Euro. Bei Mehrfamilienhäusern oder größeren Liegenschaften kann die Beratung deutlich teurer werden. In vielen Fällen lohnt sich jedoch die Investition, da sie durch Energieeinsparungen mittel- und langfristig wieder ausgeglichen wird.

Grundsätzlich tragen Eigentümer die Kosten der Beratung. Allerdings werden diese im Rahmen verschiedener Förderprogramme teilweise oder vollständig übernommen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die "Energieberatung für Wohngebäude" mit 50 Prozent der Beratungskosten, maximal 650 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und 850 Euro ab drei Wohneinheiten. Auch die KfW-Bank unterstützt bestimmte Maßnahmen im Rahmen ihrer Sanierungsprogramme.

Ein Energieberater lohnt sich immer dann, wenn Modernisierungsmaßnahmen geplant sind, etwa beim Austausch der Heizung, der Dämmung des Daches oder dem Einbau neuer Fenster. Auch bei hohen Heizkosten, Schimmelproblemen oder dem Wunsch nach staatlicher Förderung ist eine Beratung sinnvoll. Durch die umfassende Analyse erhalten Eigentümer Sicherheit in der Planung und vermeiden teure Fehlentscheidungen.

Einige Schornsteinfeger bieten einfache Energie-Checks an, insbesondere im Zusammenhang mit der regelmäßigen Überprüfung der Heizungsanlage. Die Kosten liegen meist zwischen 100 und 300 Euro, der Leistungsumfang ist jedoch in der Regel begrenzt und ersetzt keine vollständige Energieberatung nach BAFA-Standard.

Ja, die Kosten können steuerlich geltend gemacht werden, insbesondere wenn sie im Rahmen einer energetischen Sanierung anfallen. Für privat genutzte Immobilien können sie unter bestimmten Voraussetzungen als haushaltsnahe Dienstleistungen oder Werbungskosten angesetzt werden. Es empfiehlt sich, hierzu individuelle steuerliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Der Stundensatz eines Energieberaters liegt im Schnitt zwischen 80 und 150 Euro. Manche Berater bieten auch Pauschalpreise an, insbesondere für die Erstellung eines iSFP oder die energetische Baubegleitung.

Bei bestimmten Maßnahmen ist der Einsatz eines zertifizierten Energieberaters vorgeschrieben, etwa bei der Beantragung von Fördermitteln der KfW oder des BAFA. Beim Heizungstausch besteht keine gesetzliche Beratungspflicht, für viele Förderungen ist die Einbindung einer fachkundigen Person aber Voraussetzung.

Nein, nicht verpflichtend. Dennoch ist es ratsam, vor dem Austausch der Fenster eine Energieberatung durchzuführen, um die Maßnahme in ein stimmiges Gesamtkonzept einzubetten und unnötige Wärmeverluste zu vermeiden.

Nein, das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) sieht beim Heizungstausch keine verpflichtende Beratung vor. Eine unabhängige Beratung ist dennoch sinnvoll: Sie hilft, die wirtschaftlichste Technologie zu wählen und die Anforderungen an neue Gas- und Ölheizungen, etwa die steigenden Anteile CO2-neutraler Brennstoffe, richtig einzuordnen.

Die Energieeffizienz-Expertenliste der Deutschen Energie-Agentur (dena) ist eine vertrauenswürdige Quelle. Dort gelistete Berater erfüllen bestimmte Qualitätskriterien und sind zur Fortbildung verpflichtet. Auch Empfehlungen durch Architekten, Handwerksbetriebe oder kommunale Energieagenturen können hilfreich sein.


  • Welche Qualifikationen und Zulassungen besitzen Sie?

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit Gebäuden meiner Art?

  • Arbeiten Sie produktneutral?

  • Welche Leistungen sind im Preis enthalten?

  • Wie unterstützen Sie bei der Fördermittelbeantragung?

1. Erstgespräch und Zieldefinition
In einem ersten Gespräch werden die Erwartungen und Ziele des Auftraggebers geklärt. Der Energieberater informiert über den Ablauf, notwendige Unterlagen und mögliche Förderungen. Dabei werden häufig bereits Aspekte wie die Erstellung eines Energieausweises oder einer Heizlastberechnung angesprochen.

2. Vor-Ort-Termin
Bei einem Ortstermin wird das Gebäude besichtigt. Der Berater analysiert die thermische Hülle, Technik, Energieverbrauch und weitere relevante Parameter. Fotos, Messwerte und Dokumentationen werden aufgenommen.

3. Auswertung und Bericht
Auf Basis der gesammelten Daten erstellt der Energieberater einen Bericht. Dieser enthält konkrete Empfehlungen, Investitionskosten, Einsparpotenziale und Förderoptionen. Bei komplexen Projekten kann zusätzlich eine Effizienzhausplanung erfolgen, die als Grundlage für eine umfassende Sanierungsförderung dient.

4. Besprechung und Maßnahmenplanung
In einem weiteren Gespräch werden die Ergebnisse vorgestellt. Der Berater erläutert die Vorschläge, priorisiert Maßnahmen und beantwortet Fragen. Bei Bedarf wird ein individueller Sanierungsfahrplan erstellt.

5. Umsetzung und Baubegleitung
Optional kann der Energieberater die Umsetzung begleiten, Handwerker koordinieren und die Qualitätssicherung übernehmen. Das bietet insbesondere bei größeren Projekten Vorteile.


  • Reduktion der Energiekosten

  • Steigerung des Wohnkomforts

  • Wertsteigerung der Immobilie

  • Voraussetzung für Förderprogramme

  • Beitrag zum Klimaschutz

  • Vermeidung von Fehlinvestitionen



Eine professionelle Energieberatung lohnt sich vielfach: Sie schafft Transparenz, erleichtert die Planung energetischer Maßnahmen und bringt Eigentümer auf den neuesten Stand der Technik. Vor allem durch die Kombination mit staatlichen Fördermitteln kann sie nicht nur wirtschaftlich attraktiv sein, sondern auch langfristig zur Senkung der Energiekosten beitragen. Wer einen qualifizierten Energieberater beauftragt, profitiert von fachlicher Expertise, rechtlicher Sicherheit und einem nachhaltigen Sanierungskonzept.
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Jonas Pischner, Energieberater, EE-Experten GmbH
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